Für Hund und Pferd
Moxibustion
Mobile Tiertherapie Mittenwald
Moxibustion für Pferde & Hunde
Moxibustion ist ein traditionelles chinesisches Heilverfahren, bei dem Akupunkturpunkte oder andere Körperstellen mit der Hitze von glimmendem Moxakraut – meist Beifuß – stimuliert werden. Die Wärme dringt tief in den Körper ein, um das „Qi“ (Lebensenergie) zu aktivieren, Kälte und Feuchtigkeit zu vertreiben und die Selbstheilungskräfte zu stärken.
Im allgemeinen wird die Moxibustion bei Behandlung von Kältesydromen angewendet. Die Akupunkturnadel wird mit einem Moxa-Kegel bestückt, welcher langsam abbrennt und die Wärme in die behandelte Stelle leitet. Es kann auch eine Moxa-Zigarre verwendet werden.
Positive Auswirkungen der Moxibustion
- Behandlung von Kältesyndromen
- Verbesserung der Gewebsdurchblutung
- Aktivierung der Stoffwechselvorgänge
- Verbesserung der Sauerstoffversorgung
- Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes
- Anregung des Immunsystems
- Veränderung des PH-Wert im Gewebe zum Alkalischen hin
Zusätzlich wirken auch alle positiven Eigenschaften der Akupuntur an sich.

Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) erkennt die Wirksamkeit der Akupunktur an und empfiehlt sie als ergänzende Therapieform.
- alle Arten von Atemwegserkrankungen z.B.: COPD, COP, Erkältungen, Husten, Asthma
- Magen- und Darm-Erkrankungen z.B.: Gastritis, Verstopfung, Durchfall, Übersäuerung des Magen, Kotwasser, Magengeschwüre, Abmagerung
- Neurologische Erkrankungen z. B.: Trigeminusneuralgie, Fazialisparese, Kopfschmerzen, Migräne, Lähmungen nach Schlaganfall, Intercostalneuralgie,
- Hauterkrankungen z.B.: Ekzeme, Allergien, Urtikaria
- Psychische Störungen z.B.: Verhaltensauffälligkeit, Aggressionen, Schlafstörungen, Unruhezustände, Erschöpfungszustände, Ängste, Nervosität, Koppen Weben, Headshaking
Alle von mir angewandten Therapieformen und Anwendungen sind wertvolle Ergänzungen zur veterinärmedizinischen Behandlung und kann zur Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheit der Tiere beitragen. Bein kranken Tieren mit akuten oder chronischen Beschwerden ist immer ein Tierarzt zu konsultieren.
Ich weise darauf hin, dass die von mir angewandten alternativen Behandlungsmethoden nicht wissenschaftlich anerkannt sind – Hinweis im Sinn des § 3 HWG.
